VEM-Freiwillige   2017/2018   2016   2015   2014   2013   2012   2011   2010   2009 

Bianca  |  Charlotte  |  Hannah N  |  Hannah S  |  Jannika  |  Jolanthe  |  Jost  |  Jonathan  |  Julia P  |  Julia W

Katharina  |  Laura Fe  |  Lennard  |  Linda  |  Lisa  |  Momo  |  Rebekka  |  Sarah G  |  Sarah N  |  Sina  |  Svenja

Menu:

Archiv

Blog durchsuchen:

Halbzeit

Autor: Sina | Datum: 04 Juli 2017, 15:02 | 0 Kommentare

Unser Zwischenseminar war zweifellos ein Zeichen, dass das erste halbe Jahr bereits vergangen war. Ein sehr komisches Gefühl, zum einen schade, da wir ‚nur‘ noch ein halbes Jahr vor uns haben und zum anderen komisch, da es noch mal diese lange Zeit ist, die vor uns liegt. Ich war tatsächlich mit meinen Gefühlen sehr durcheinander und wusste nicht so recht, wo mir der Kopf stand, weshalb ich mich umso mehr auf das Seminar gefreut hatte. Und somit bin ich mit recht vielen Erwartungen in das Seminar gestartet. Bevor das eigentliche Seminar überhaupt startete, ist unsere Mitfreiwillige Julia aus Botswana angereist und auch Hannah, eine Mitfreiwillige von unseren Mitbewohnern ist schon zwei Tage vor dem Seminar angereist. Nach einem sehr lustigem und ein wenig chaotischem Wochenende hat sich auch unsere Anreise zum Seminar ganz nach dem Motto ‚umso chaotischer, umso besser‘ gestaltet. Nachdem wir erst vor dem falschen Tagungshaus standen sind wir dann, irgendwann nachmittags, ein wenig zu spät mit unserer kleinen Reisegruppe von sechs Leuten, endlich am richtigen Tagungshaus angekommen. Nach einigen Einstiegsworten ging es mit einer Vorstellungsrunde weiter. Nach zwei Tagen konnte ich allen Gesichtern auch den richtigen Namen zuordnen, nur mit den verschiedenen Einsatzstellen hatte ich so meine Schwierigkeiten, da wir ganz verstreut aus drei verschiedenen Ländern angereist waren. Über die gesamte Seminarzeit hatten wir viele Möglichkeiten, uns mit den anderen Freiwilligen auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen. Leider hat mir der Input gefehlt. Unsere Seminarleitung hatte den Fokus ziemlich ausschließlich auf die Selbstreflexion gelegt, was ich auch gut fand, dennoch habe ich mich mit meinen Gedanken sehr allein gelassen gefühlt und durch den fehlenden Input habe ich immer nur die sehr offensichtlichen Gedanken fassen können, aber ich hatte nicht die Möglichkeit tiefer zu schauen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich durch das Seminar viele tolle neue Leute kennenlernen durfte, aber es mir inhaltlich nicht besonders geholfen hat, meine Gedanken und Sorgen zu sortieren.

In die zweite Hälfte meines Jahres starte ich nicht nun mit sehr viel Vorfreude auf den Besuch meiner Mutter. Wir haben auch kurz vor unserem Seminar einen neuen Mitbewohner auf der Farm bekommen. Simon ist 19 Jahre alt und hier für ein dreimonatiges Praktikum. Ich hatte bisher noch nicht sehr viel Zeit ihn kennenzulernen, da wir vier Tage nach seiner Anreise auf unser Seminar gefahren sind. Dennoch glaube ich, dass wir hier weiterhin eine gute Zeit gemeinsam haben werden.

«Neuerer Eintrag | Älterer Eintrag»

 

 

Kommentare

 

 

Kommentar Verfassen

 This is the ReCaptcha Plugin for Lifetype